Mission: Impossible - Fallout 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Mission: Impossible - Fallout

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4K - ULTRA HD
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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 3 Discs, BD (2x), 4k UHD (1x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Ungarisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Slowakisch, Tschechisch, Ungarisch, Ukrainisch, , Rumänisch, Hebräisch, Indonesisch, Türkisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
148 Minuten
Veröffentlichung:
13.12.2018
Mission: Impossible - Fallout 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
9
Bildqualität
 
8
Bild 4k UHD
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.01.2019
Bereits zum sechsten Mal schlüpft Tom Cruise in die Rolle des IMF-Geheimagenten ‚Ethan Hunt‘ und geht erneut mit mal mehr, mal weniger vorschriftsmäßigen Handeln gegen Terroristen vor. Der Filmreihe gelang dabei bisher stets das Kunststück, von Teil zu Teil immer noch einen drauf zu setzen und das Publikum mit immer waghalsiger werdenden Stunts und Action-Szenen bei Laune zu halten. Ob dies auch dem aktuellen Teil gelingen wird, zeigt das Review der Blu-ray Version und 4K Ultra HD Variante, welche von Paramount bzw. Universal Pictures Home Entertainment pünktlich zum Weihnachtsfest in die Händlerregale gestellt worden.

Story

Zwei Jahre nachdem Ethan Hunt (T. Cruise) seinem Widersacher Solomon Lane (S. Harris) das Handwerk legen konnte, gruppiert sich der Rest des Syndikates unter dem Namen ‚Die Apostel‘ zu einer neuen Terror-Organisation. Dieser gelingt es im Auftrag eines ominösen ‚John Lark’ drei atomare Sprengköpfe in ihre Gewalt zubringen. Hunt macht sich daraufhin mit seinem Team auf die Suche nach ‚Lark‘, um die Sprengköpfe wieder zu sichern. Unterstützung erhält der dabei auf Geheiß der CIA von SAD-Agenten August Walker (H. Cavill). Gemeinsam treffen sie bei ihren Recherchen in Paris überraschend auf Ilsa Faust (R. Ferguson), welche ebenfalls im Falle der Terroristen zu ermitteln scheint. Dem ungleichen Team gelingt es über eine Waffenhändlerin in Kontakt mit den Aposteln zu treten. Diese wollen im Austausch gegen die Atombomben ihren alten Anführer Solomon Lane zurück. Währenddessen wird Hunt jedoch selbst beschuldigt, ‚John Lark‘ zu sein. Bei den weiteren Ermittlungen stößt Hunt jedoch innerhalb des eigenen Teams auf den richtigen ‚Lark‘. Gemeinsam mit Ilsa versuchen sie daraufhin, in Kaschmir den verheerenden Anschlag zu verhindern und ‚John Lark‘ zu überführen. An Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Christopher McQuarrie scheint Tom Cruise einen Narren gefressen zu haben. Bereits zum neunten Mal in zehn Jahren arbeiten die beiden an einem gemeinsamen Projekt - neben ‚Jack Reacher‘, ‚Edge of Tomorrow‘ und ‚Die Mumie’, um nur einige zu nennen - agieren beide nun zum zweiten Mal unter der ‚Mission Impossible‘ Fahne (und dies soll nicht das letzte Mal sein, denn wie aktuell bekannt wurde, soll McQuarrie die Teile 7 und 8 in einem Rutsch drehen). Bereits beim Vorgänger ‚Rogue Nation‘ saß McQuarrie auf dem Regiestuhl und so wundert es auch wenig, dass sich ‚Fallout‘ wieder anfühlt, wie sein Vorgänger. Wobei man McQuarrie und Cruise gestehen muss, dass sie den Härtegrad ein wenig angezogen haben - die Fights und Schießereien zeigen dies zumindest deutlich. Dem eingespielten Team gelingt es dabei wieder, knapp 150 Minuten Film wie im Fluge vergehen zu lassen, ohne dass auch nur ansatzweise Langeweile dabei aufkommt. Sicher, Tom Cruise zeigt mit seinem Agenten-Charakter nicht wirklich etwas Neues, das muss er aber auch nicht - denn man merkt zu jeder Minute, dass er mit Herz und Seele an der Rolle des ‚Ethan Hunt‘ hängt und stets vollen Einsatz zeigt. Auch hier übernimmt der inzwischen 56-jährige Cruise wieder fast alle Stunts selbst. Ebenfalls wieder im Team dabei sind Ving Rhames als ‚Luther Stickell‘, Simon Pegg als ‚Benji Dunn’ und Alec Baldwin als Hunt's Vorgesetzter ‚Alan Hunley‘. Auch sie überzeugen wieder erstklassig in ihren Rollen, wie es im Übrigen auch Rebecca Ferguson als ‚Ilsa Faust‘ abermals gelingt. Sehr gut in die Besetzungsliste fügt sich Superman-Darsteller Henry Cavill ein - auch wenn er optisch gesehen mit seinem Schnauzbart eher in einen 80er Jahre Spionage-Thriller gepasst hätte. Zum Markenzeichen der Filmreihe sind inzwischen die spektakulären Stunts geworden. Das Highlight diesmal dürfte ein HALO-Jump über Paris sein, der mit viel Spannung in Szene gesetzt wurde und für einen ordentlichen Adrenalin-Schub sorgt. Aber auch die Motorradhatz durch Paris, eine Verfolgungsjagd mit Helikoptern im Gebirge von Kaschmir und die vielen Schießereien sowie Zweikämpfe können sich sehen lassen. Auch wenn es hier natürlich wieder ‚aller Hand’ ist, was die Protagonisten - mal mehr, mal weniger - verletzt überstehen: so darf Action-Kino heutzutage gerne aussehen. Hinzu kommen Katz- und Maus-Spiele, welche mit einigen zahlreichen Wendungen dem Zuschauer ein ums andere Mal willkommene Abwechslung bieten. Tom Cruise wird seiner Rolle trotz großer Strapazen scheinbar so schnell nicht müde und rettet noch mindestens zwei weitere Male als ‚Ethan Hunt‘ die Welt vor den bösen Schergen. Von der Selbstzerstörung ist die Filmreihe zum Glück noch weit entfernt.

Bildqualität

Bildlich gesehen macht es einem McQuarrie nicht leicht, den Film zu bewerten: Denn die Aufnahmen wurden mit den verschiedensten Kamera-Typen gemacht und so ist von analog bis digital alles vertreten. Einige der spektakulären Action-Sequenzen wurden dabei im IMAX-Format gedreht. Betrachtet man zunächst das analog-aufgenommene Bild, so fällt ein stets sichtbares, aber nur selten störendes Filmkorn auf. Die Farben sind sehr natürlich gehalten und der sehr gute Schwarzwert sorgt für detaillierte Darstellungen, selbst bei dunklen Bildern. Die IMAX-Szenen sind dann der Hingucker schlecht hin. Dank digitaler Aufnahme frei von Filmkorn, bieten sie beim ersten Einsatz über Paris einen traumhaften Blick über die französische Metropole. Auch der Übergang vom 16:9 Bild auf die IMAX-Szenen wurde zunächst sehr dezent vollzogen - die formatbeschränkenden schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand fahren langsam zurück und ‚öffnen‘ das Bild. Im späteren Verlauf kommt es hier zu etwas auffälligeren Wechseln zwischen den beiden Formaten - jedoch stört dies nicht sehr. Der Schärfegrad liegt ebenfalls durchweg auf einem sehr guten Niveau, auch wenn die IMAX-Szenen hiervon mehr profitieren, als das analog gefilmte Material, welches durch das Filmkorn ein wenig weicher scheint.

Bild 4k UHD

Für Teil 6 der Filmreihe fertigte man wieder ein 4K Digital Intermediate an und versah dieses mit Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums. Kritikpunkt ist hier aber, wie schon bei der Blu-ray, der Mix aus verschieden analogen und digitalen Aufnahmetechniken. Gerade das Filmkorn des analogen Materials wird durch die höhere Auflösung noch ein wenig mehr herausgestellt und fällt nun doch ein Stück weit negativer ins Gewicht. Die IMAX-Aufnahmen des HALO-Jumps oder der Hubschrauber-Verfolgungsjagd sorgen aber auch in - oder gerade wegen - der hochauflösenden Variante für offene Münder. Wirklich atemberaubend, was tatsächlich Bildqualitätsmäßig möglich ist. Gerade als Cruise beim Fallschirmsprung aus dem Flug springt und auf die Kamera zufliegt, hat man fast das Gefühl, er kommt gleich mitten ins Heimkino geflogen. Der Einsatz von Dolby Vision bringt zwar wirklich eine leichte Verbesserung bei den Farben – diese wirken nun noch ein Ticken kräftiger – leider wird das Bild hierdurch aber auch ein wenig abgedunkelt. Durch das stärkere Filmkorn wirken zudem einige Szenen etwas unscharf. Bleibt also zu hoffen, dass man für Teil 7 und 8 ganz auf das IMAX-Format setzen wird. Dann sollte es auch beim Bild mit der Höchstwertung

Tonqualität

Die folgenden Tonspuren sind auf der Blu-ray zu finden:
  • Deutsch Dolby Digital 5.1
  • Englisch Dolby Atoms (Dolby True HD 7.1 Kern)
  • Französisch Dolby Digital 5.1
  • Italienisch Dolby Digital 5.1
  • Spanisch Dolby Digital 5.1
Gibt es schon lange Kritiken, welche den Publishern bei der oft lieblosen Umsetzung der deutschen Synchronisation entgegenschlägt, so sorgt Paramount bzw. Universal Home Pictures Entertainment hier mit einer neuen Stufe für Entrüstung bei deutschen Zuschauern: hatte man bisher oftmals zu beklagen, dass lediglich die Originalspur mit einem modernen Sound-Codec bedacht wurden, so setzt der Publisher diesmal dem Ganzen die Krone auf. Denn obwohl es eine deutsche Dolby-Atmos Spur für Apples iTunes Bibliothek gibt, landet auf der deutlich teureren Disk-Variante nur eine ‚herkömmliche‘ Dolby Digital Spur. Ein deutliches Zeichen seitens des Publishers also, welche Vertriebswege man in der Zukunft fokussieren möchte und wie man sie versucht, beim Kunden zu etablieren. Wenn schon, dann sollte man so fair sein und dem Disk-kaufenden Kunden zumindest einen Download-Code für die digitale Fassung inklusive deutschem Dolby-Atmos Ton beilegen. Aber genug der Verkaufspolitik - die deutsche Tonspur auf der Disk klingt trotz allem grundsolide und bietet eine sehr gute Verteilung der Effekte über alle Kanäle und stets klar verständliche Dialoge. Der Subwoofer könnte zwar gerne noch ein Ticken tiefer in den Keller gehen, verrichtet aber dennoch akzeptabel seinen Dienst. Fans der Originalspur werden hingegen nicht enttäuscht und erhalten mit der englischen Dolby-Atmos Spur eine der effektvollsten Umsetzung aktueller Blockbuster. Der Pegel ist hier deutlich höher und dynamischer. Auch die 3D-Effekte, wie Umgebungsgeräusche, Hubschrauber-Rotoren und ähnliches werden hier perfekt in Szene gesetzt. Der gewünschte tiefere Eingriff des Subwoofers ist hier ebenfalls vorhanden. Schade, hier vertut der Publisher wirklich einiges und hätte auch die deutsche 3D-Ton-Variante mit auf die Disk packen müssen - damit hätte es dann wohl auch zur vollen Punktzahl gereicht. Tonqualität 4K Ultra HD: Auf der 4K Ultra HD Disk stehen folgende Tonspuren zur Auswahl:
  • Deutsch Dolby Digital 5.1
  • Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern)
  • Italienisch Dolby Digital 5.1
  • Tschechisch Dolby Digital 5.1
  • Ungarisch Dolby Digital 5.1
  • Polnisch Dolby Digital 5.1
  • Russisch Dolby Digital 5.1
  • Türkisch Dolby Digital 5.1
Abgesehen von den ausländischen Sprach-Varianten gibt es auf der 4K Ultra HD Variante keine Unterschiede. Die beiden Hauptspuren, Deutsch und Englisch, wurden adäquat zur Blu-ray umgesetzt. Aber auch hier muss jedoch noch einmal angemerkt werden, dass die Tonspuren-Politik von Paramount bzw. Universal Home Pictures Entertainment nicht zu verstehen ist, denn auch auf der teuersten Variante des Films, der 4K Ultra HD, sucht man die deutsche Dolby Atmos Spur vergebens. Es wäre ja noch nachvollziehbar gewesen, dass man auf der Variante mit dem vermeintlich besten Bild auch den besten Ton haben möchte. Leider aber scheint man dies beim Publisher anders zu sehen und so bleibt weiterhin der fade Beigeschmack, dass man den Kunden auf diese Weise langsam aber sicher in die rein digitale Vermarktung drücken möchte.

Ausstattung

Auf der Film-Disk finden sich sowohl auf Blu-ray, als auch auf 4K Ultra HD zunächst lediglich die folgenden Extras:
  • Kommentar von Regisseur Christopher McQuarrie und Tom Cruise
  • Kommentar von Regisseur Christopher McQuarrie und Cutter Eddie Hamilton
  • Kommentar von Komponist Lorne Balfe
  • Isolierte Filmmusik
Allen weiteren Extras spendierte man eine separate Blu-ray, auf der sich folgende Beiträge finden:
  • Hinter dem Fallout (53:32 Min.)
  • Zusammenschnitt unveröffentlichter Szenen (3:41 Min.)
  • Die Musik zur Verfolgungsjagd im Detail (4:50 Min.)
  • Die ultimative Mission (2:51 Min.)
  • Storyboards
  • Original Kinotrailer (2:33 Min.)
Herzstück der Extras ist das aus sieben Teilen bestehende Making-Of 'Hinter dem Fallout', welches sich zu großen Teilen den wahrlich spektakulären Stunts des Films widmet. Hier kommen vor allem Regisseur Christopher McQuarrie und Hauptdarsteller Tom Cruise zu Wort. Aber auch die anderen Darsteller und Teile der Crew steuern immer wieder interessante Kommentare bei. Fast sämtliche Stunts im Film wurden hier von Tom Cruise selbst gemacht. Das ging teilweise dann auch nicht ohne Blessuren aus - so brach er sich zum Beispiel bei der Verfolgungsjagd über den Dächern von London den Fuß, als er über die Schlucht zwischen zwei Häusern sprang. Für den HALO Sprung über Frankreichs Hauptstadt wurde ein Riesenaufwand betrieben. Für dessen Proben wurde extra eine Windanlage in Dubai gebaut, wo die Sequenz dann auch gefilmt wurde. Cruise führte diesen spektakulären Fallschirmsprung dann auch selbst aus. Die Sequenz wurde schlussendlich aus 3 Sprüngen zusammengesetzt. Weiterhin erfährt man, dass der Grand Palais in Paris sehr aufwendig zu einem Nachtclub umfunktioniert wurde und im Film dann als Veranstaltungsort für den großen Rave diente. Auch hier baumelte Cruise wieder höchst persönlich an langen Seilen von der Decke – ein Stunt der es leider nicht in den fertigen Film geschafft hat, dafür aber bei den unveröffentlichten Szenen zu sehen ist. Der Stunt, bei dem Cruise an einem Seil unterhalb eines Helikopters hängt und 14 Meter in die Tiefe stürzt wurde bei eisigen Temperaturen in Neuseeland gedreht. Ebenso wie die Aufnahmen der Helikopter-Verfolgungsjagd, für die Cruise extra innerhalb von 2 Jahren einen Pilotenschein machte. Das Making-Of ist genauso rasant und spannend in Szene gesetzt, wie der Film selbst und ist damit definitiv einen Blick wert. Es ist wirklich unglaublich, welche Stunts von Cruise selbst übernommen wurden und welchen immensen Einsatz er dafür mit einbrachte. Alle Beiträge verfügen über deutsche Untertitel.

Fazit

Nach sechs Teilen immer noch keine Spur von Verschleißerscheinungen. Auch im aktuellen Einsatz von Ethan Hunt geht es wieder sehr spannend und kurzweilig zu - und das trotz 150 Minuten Laufzeit. Neben den etablierten Darstellern fügt sich auch Henry Cavill sehr gut in den Cast ein. Die technische Umsetzung ist sowohl bildlich wie auch tonal ein zweischneidiges Schwert: Wurde beim Bild mit analogen und digitalen Aufnahmeprozessen gearbeitet, welches bei ersterem zu leichten Filmkorn führt und bei letzteren keine Wünsche offen ließ (außer vielleicht, dass man den ganzen Film im IMAX-Format hätte drehen sollen), so führt der politische Entschluss, eine deutsche Dolby-Atmos Spur lediglich dem Streaming-Anbieter Apple zu überlassen, zu Punktabzug bei der ‚nur‘ grundsoliden deutschen Synchronisation. O-Ton-Fans können aber getrost die volle Punktzahl vergeben. Inhaltlich sollten alle Fans, vor allem die der letzten beiden ‚Mission Impossible‘ Teile, nicht enttäuscht werden und erhalten mit ‚Fallout‘ eines der Film-Highlights des Jahres 2018. Man mag von Tom Cruise abseits der Kamera halten was man will, bei den Dreharbeiten ist er mit vollem Einsatz dabei und stellt sich komplett in den Dienst des Films. In seiner Größenordnung sucht dies sicherlich seines gleichen. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Mission: Impossible - Fallout 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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8 Bewertung(en) mit ø 3,30 Punkten
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